Lebenslauf mit Ecken und Kanten? Öfter als gedacht!
Tobias Rademann, Angeliki Makri, Christian Großmann und Carsten Kaulfuß standen Schülern des Schiller-Gymnasiums in Bochum Rede und Antwort zur richtigen Berufswahl.
Muss es unbedingt Abitur sein oder hat man selbst mit einem Realschulabschluss keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Bietet ein Schülerpraktikum überhaupt berufliche Orientierung? Ist ein Studium einer Berufsausbildung nach dem Abitur vorzuziehen?
Diese und viele andere Fragen rund um den Einstieg in die Berufswelt stellten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Bochumer Schiller-Gymnasiums Vertretern der Wirtschaftjunioren. Anhand der eigenen Berufsbiografien erläuterten die WJ-ler im Rahmen des Info-Abends zur Berufsorientierung, welche Weichenstellungen aus der persönlichen Rückschau für den letztendlich eingeschlagenen Weg als Unternehmer oder Führungskraft wichtig waren. Dabei kristallisierte sich im Ergebnis für die Schülerinnen und Schüler heraus, das ein gerader Lebenslauf selten ist und man die berufliche Orientierung vielmehr am persönlichen Interesse, Zielen und Engagement festmachen sollte, anstatt bestimmten Schul- oder Studienabschlüssen nachzulaufen.
Die Wirtschaftsjunioren führen den Info-Abend zur Berufsorientierung auf Anfrage der Schulen in unregelmäßigen Abständen durch.

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